29.09.2019 – 04.10.2019

Religionsunterericht in einer Minderheitensituation

Ökumenische Studienreise nicht nur für Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer nach Wien

In Wien, wie auch an anderen Orten Österreichs, gibt es erst seit dem 18. Jahrhundert die offizielle Genehmigung, evangelische Kirchengemeinden zu bilden. Erst ab dem 19. Jahrhundert gibt es die Einrichtung von evangelischen Schulen. Trotzdem – und vielleicht deshalb – trifft in der Minderheitensituation der konfessionell gebundene evangelische Religionsunterricht auf eine relativ hohe Akzeptanz. Die tolerante Grundhaltung in Österreich forderte ein differenziertes Angebot: schon seit 1982 gibt es den islamischen Religionsunterricht und seit 1991 den orthodoxen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Welche Auswirkungen haben diese Rahmenbedingungen für den Inhalt, die Organisation und für den ökumenischen bzw. interreligiösen Dialog in der evangelischen Religionspädagogik? Wie sieht die Aus- und Fortbildung für die Religionslehrerinnen und -lehrer aus? Wie kann der zunehmend konfessionslosen Gesellschaft begegnet werden?

Zielgruppe: nicht nur Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer

Ort
Kardinal König Haus, Wien
Referierende
OLKR Prof. mag. Karl Schiefermair, Johanna Uljas-Lutz, Ev. Predigerseminar, Wien
Leitung
Dietrich Hannes Eibach
Beitrag
200,00 €, die Anreise erfolgt auf eigene Kosten
Zeitraum
So.(!), 29.09., 18.00 Uhr bis Fr. 04.10., (max.) 11.00 Uhr
Anmeldung
01.04.2019
Zielgruppe
Pfarrerinnen und Pfarrer
Status
Ausreichend Plätze frei

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